Zeitenklau beim Datenstau
Januar 15, 2009
Ist es das Gesetz der Hardwareindustrie oder schlicht Murphys Law, dass pünktlich mit dem Auslaufen der Garantie nicht nur der Akku eines jeden Laptop Schrott ist, sondern auch die Festplatte kaum noch einen Ruck macht, versucht man ein Programm zu öffnen, während ein anderes gerade schließt, was Minuten dauern kann. Einfachste Vorgänge im Zeitalter von Giga- und Terrybytebewegungen auf Kreditkarten großen Musikabspielgeräten dauern am heimischen PC von der Größe eines Reisekoffers nach wenigen Monaten länger als es früher zum Laden der C64 Spiele vom Tapedeck brauchte. Willkommen in der Steinzeit. Steinzeitlich auch die immer nervendere Eieruhr, die sich gefühlte Jahre an Lebenszeit vor den müden Augen des PC Nutzers dreht und ihn für seine Naivität, doch wieder Windows gekauft zu haben, verhöhnt. Ein gutes Frühstücksei braucht je nach Geschmack und Präferenz für Schlonz 4 bis 6 Minuten, doch kein PC Vorgang eines durchschnittlichen Word-Briefeschreibers und Minesweeperspielers sollte diese Äonen an Rechenzeit verschlingen. Und dennoch tun das Rechner und keines der mitgelieferten Monopolisten-Programme schafft Abhilfe oder wenigstens Aufklärung, wo Grund und Übel oder Datenstau und Zeitdehnung zu suchen und zu vernichten sind. Stattdessen gesellt sich gern zu der bereits verfluchten Eieruhr dieser sinnfreie Fortschrittsbalken, dessen Name schon Grund genug für den Axtschlag in den Bildschirm sein sollte. Das ist dieser meist farbige Strich, der – gern ergänzt um fiktive Prozentzahlen – den Fortschritt der Datenbearbeitung oder –freigabe, der Downloadmengen oder Installationszeiten angeben soll. Ich mutmaße ja, dass dieses geniale Instrument den Nutzer eher vom finalen Vernichtungsschlag gegen den endlos rechnenden (Was?) Computer und die Kaffeemascheinen artig schrammelnde Festplatte abhalten soll, getreu dem Motto: Tue mir nichts, ich arbeite doch. Ich empfehle Stecker ziehen und mal wieder ein Buch lesen oder auf der heutigen Blogempfehlung nach einem freeware Programm suchen, dass nicht nur Microsoft in die Tasche steckt, sondern ganz nebenbei und ohne Fortschrittsbalken meinem PC den Keller räumt, den Dachboden leert und das Haus wischt. Dafür danke ich und empfehle den
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Erleuchtendes
Januar 9, 2009
2009 soll den Europäern ein Licht aufgehen, das viel kostet, aber unendlich lange Geld sparen hilft, bestenfalls doppelt so lang wie die von der Artenschutzliste genommene und zum Aussterben verdammte Glühbirne. Nicht glühen soll der Platz, an dem Werte geschaffen und Geschichte geschrieben wird, sondern leuchten, drum entstammt die moderne Energiesparlampe auch der Familie der Leuchtstoffröhren aus der Gattung der Leuchtmittel im Stamm elektronischer Bauteile und Nutzlastgeräte. Soweit die Theorie, die Praxis sieht kalt und ungemütlich aus, denn nichts wärmt Auge und Nutzer dieses innovativen Zeichens der Zeit, zu fahl, unpersönlich und kalt entströmen Leuchtmittel und Lichtteilchen aus dem ebenso kantigen Phallus, der sich uns künftig aus Lampenschirmen und –fassungen entgegen recken soll. Vorbei die Zeiten weiblicher Rundungen und erotischer Gedanken beim Befühlen des erogen gerundeten Körpers vertrauter Birnen und Lampenköpfe. Kann man eigentlich als Glühbirnenerhaltungsaktivist auch CO2-Zertifkiate kaufen und dann seine vier Wände erhellen womit man möchte? Doch das Neue Jahr bringt auch den Affen zurück auf Titelseiten und bemannte Raumfahrt, immerhin begehen wir nicht nur das Darwinjahr, sondern ebenso das Internationale Jahr der Astronomie. Größer könnten die Gegensätze nicht sein und verheißen eine fragwürdige Zukunft, die schon vor Weihnachten Geschichte war, als marode Häuslebauer in den USA ungarischen Schulkindern die Chance auf Vollversorgung in den Armen der EU nahmen. Glücklich der, der nichts zu verlieren hatte und sich über sinkende Preise ebenso freut, wie er das Prinzip der Deflation nicht verstehen wird. Doch es gibt auch gute Nachrichten. Die Welt wird getreu des Maya-Kalenders erst 2012 untergehen und der Yellowstone-Supervulkan dieses Jahr nicht ausbrechen. Wetten auf eine Eruption für 2012 werden noch entgegen genommen, haben aber eine schlechte Quote, zu wahrscheinlich. Ob wir 2009 ein Mittel gegen Krebs, Fettsucht oder schlechte TV-Programme erfinden ist ebenso unsicher wie Überlegung, Hamas-Kämpfern in Deutschland politisches Asyl anzubieten. Wem das zu wenig wissenschaftlich ist, darf sich gern schlau machen und dem hässlichsten Passbild der Blogossphäre seine Fragen stellen. Doch vor blöde Fragen hat der liebe Gott das Lesen gestellt, vorausgesetzt, es findet sich im Haushalt noch ein geeignetes Leuchtmittel, um das Dachstübchen zu erhellen.
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2. Chance im Second Life
Oktober 31, 2008
Der Traum vom Fliegen ist wahr geworden, die Schwerkraft ist überwunden und vogelgleich kommt man dem Himmel so nah. Nein, keine Nahtoderfahrung, sondern virtuelle Realität in der größten 3D Chatwelt „Second Life“, die es ungefähr seit 2002 gibt und 2007 ihren ersten großen Boom erlebte, einer Zeit, als sich täglich Avatare von der Bewohnerzahl deutscher Kreisstädte anmeldeten. Auch wenn der Run auf eine zweite Identität mittlerweile nachgelassen hat, wächst und gedeiht diese einst als Hort für Pädophile und Zocker geschmähte Plattform, erfreut sich kreativer Einwohner und Reisender, die es im echten Leben kaum vor die Tür schaffen, weil sich Alltag und Urlaub ausschließen. Wer nun Kinderpornografie oder Pokerstuben sucht, muss sich entweder einen russischen Provider suchen, das Frankfurter Bahnhofsviertel durchstreifen oder seine Stütze in rauchigen Hinterzimmern übel beleumundeter Kneipen durchbringen. SL ist erwachsen geworden und bietet neben exquisitem Escort Service auch jede andere Form von Infotainment in 16 Mio Farben und 3D. Kaum eine Firma, die nicht den Ausflug in das dreidimensionale Internet der Zukunft wagte oder noch immer wagt. Zusätzlich zu Millionen von Privatpersonen, die sich ihren Traum einer eigenen Existenz, Selbständigkeit, Kreativität oder schlichter Unterhaltung über alle Ländergrenzen hinweg verwirklichen. Ob man seinen eigenen Nachtclub, eine Galerie, eine Formel 1 Rennstrecke oder eine Ferieninsel mit Appartementvermietung kreiert oder nur als staatenloser Vagabund seine Freizeit auf unzähligen sog. SIMs (Inseln) verbringt, ist egal. Es sind Fantasie, Kreativität und Originalität keine Grenzen gesetzt. Wer sich zusätzlich ein wenig in Programmierung, Scripting oder Grafikdesign auskennt, kann sogar gute Geschäfte in Second Life machen, die sich Dank eines realen Umtauschkurses auch in echter Währung ausdrücken lassen. War einst die eigene Webpage Statussymbol, ist heute das eigene Grundstück in einer Welt, die nicht nur Länge und Breite, sondern neben einer Tiefe auch Jahreszeiten, Wetter und Sonnenuntergänge kennt, state of the art.
Wen wundert es da, wenn sich Berichte aus dieser Welt wie Abenteuerreisen, Paradiesbeschreibungen oder schlichte Wirtschaftsnews lesen. Mehr davon unter der heutigen, noch zweidimensionalen Blogempfehlung, auf der sich diverse Links in das, vielleicht bald Dein zweites Leben finden lassen.
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Apocalypse now!
September 10, 2008
Schwarzseher haben Konjunktur und das nicht nur bei der GEZ. Untergangsphantasten und Glaskugelpropheten sehen sich bestätigt, Mütter werfen ihre Kinder aus dem Fenster und Sekretärinnen sich an den Hals des Chefs, denn morgen kann die Welt Geschichte sein. Die Schweizer gaben ihre Neutralität auf und drehen am Rad der Zeit. Eine Nobelpreis gierige Clique von auf der Schule noch gehänselten Mathematikclubmitgliedern wollen den BigBang, den sogenannten Urknall im weltweit größten Teilchenbeschleuniger in CERN nachstellen. Was nach einem hübschen physikalischen Hobby klingt, könnte das Ende der uns bekannten Zivilisation sein, denkt man das gesuchte Ergebnis weiter. Was folgte nach aktuellem Wissensstand auf den Urknall? Das Große Ganze, schlicht das Weltall in seiner Unendlichkeit und Ewigkeit. Prima, noch eines also und wo bleibt das Alte? Das wird beiseite geschoben, in Pension geschickt, Pflegestufe III. Eine maschinelle Verlängerung unwerten Lebens ist nicht erwünscht, denn das neue All braucht Platz. Platz, den das uns bekannte Universum vor angeblich 14 Milliarden Jahren selbst beanspruchte, als es sich aus einem Massepunkt explosionsartig entwickelte, vermutlich als Ergebnis eines physikalischen Experimentes in dem damals weltweit größten Teilchenbeschleuniger…
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Home Improvement
August 7, 2008
Wer jemals einen original japanischen Flurschrank mit Hilfe der beiliegenden, ins Englische übersetzen Bedienungsanleitung versucht hat aufzubauen, weiß, wieso Japaner Tamagotschis erfunden haben. Die passen in die Hosentasche. „Die Einführung dem Gelenk in der Seite die Tür bitte.“ Ja, so kann man die Schrankwände sicher am Scharnier befestigen. Alternativ empfiehlt es sich, ein Meister in schlecht kopierter Piktogrammentzifferung zu sein, Archäologen sind da klar im Vorteil. Der angepriesene metallfreie und damit energetisch allen Feng Shui Ansprüchen genügende Schuh- und Wintermantelschrein wird nun dank einiger nicht mitgelieferter Nägel in Rückwand und Seitenteile zusammengehalten und führt japanische Steckkunst ad absurdum. Dafür sind die Holzmalereien auf der Vorderfront recht hübsch und sicher von indischen Kinderhänden in hoher Stückzahl fabriziert, doch von irgendwas müssen die ja auch leben. Handwerklich waren vermutlich Erstellung und Aufbau des Schrankes eine vergleichbare Herausforderung, allerdings spüre ich eher die Mühen tausendjähriger Schreinerkunst als denn deren Fähigkeiten in mir. Ob nun zweiter Bildungsweg oder Baumschule, die wahren Talente offenbaren sich im täglichen Tun oder, wie in meinem Fall, dem Lassen von praktischen Dingen, egal, ob es ein Verständnis für gelb-blaue Einrichtungsgegenstände eines schwedischen Möbellieferanten oder die Verhinderung eines atomaren Super-Gaus durch das Bedienen eines Donut-Automaten ist. Doof aber praktisch, das allein zählt. Deshalb haben in den Firmen auch die Hausmeister, und nicht oberste Militärs den Generalschlüssel. Das sollte uns zu denken geben. Weniger Gedanken sollte man sich hingegen über das Phänomen der wundersamen Kleinteilevermehrung machen, die jeder kennt, der jemals einen komplexen, das heißt aus mehr als 3 Teilen bestehenden Gegenstand auseinander und wieder zusammengebaut hat. Egal ob es der Roller der Freundin, die Kaffeemaschine der Kollegen oder die goldene Uhr des Ex-Erbonkels war, das Ganze muss mehr als die Summe seiner Teile sein, blieb doch in aller Regel mindestens eine Schraube übrig. Zumindest spart das den Gang ins heilige Mekka der do-ityourself Bewegung, dem Baumarkt. Dem Treiben dort sollte sich ein anderer Blog widmen, ich muss jetzt erstmal mit einem 5er Imbus die Spreizklemme an die Vertikalnut des 12 inch Gewindes anflanschen.
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Webkauderwelsch 2.0
Juli 29, 2008
Bitte ich meinen Vater, mir eine Sendung im Fernsehen auf Video aufzunehmen, schaue ich in zwei fragende Augen und den Wunsch, ich möge mir doch die DVD kaufen oder besser noch, am Abend zum Schauen daheim sein. War es Ende der 60er Jahre die freie Liebe, die die Generationen entzweite, ist es heute die Technik oder konkreter der Unterschied zwischen Hard- und Software und dem, was man damit machen kann. Als täglicher Office Anwender mit der Akzeptanz moderner Medien fühlt man sich nur solange mit im Boot bis man auf Heise Weblogs stößt oder dem binär verschlüsselten Gespräch zweier Vertreter der Generation 2.0 zuhört.
Ein sehr großer Kritikpunkt, den man immer wieder von Nicht-Lispern über Lisp hört, ist der Mangel an einer Infix-Notation. Infix-Notationen und sonstiger Syntaktischer Zucker machen einen Parser zwar komplizierter, aber können scheinbar den Code lesbarer machen.Alles klar?
So müssen sich die prähistorischen Echsen beim Einschlag des Meteoriten vor 65 Mio Jahren gefühlt haben, als die Säugetiere deren Lebensraum eroberten. Das Internet schlug innerhalb von 10 Jahren fast ebenso heftig ein und trennte, was einst großer und kleiner Bruder waren, heute Angestellter mit Zeitvertrag oder Webmillionär und Googlegründer. Ob unser heutiger Blogreisetagebuchaspirant Google Konkurrenz macht oder nur schönen Bildern Leben einhaucht und damit Spielekonsolen tauglich macht, bleibt der Zukunft vorbehalten. Eine Voraussetzung allerdings erfüllt er schon heute. Beim Lesen mancher seiner Einträge schaue ich aus zwei fragenden Augen und wünschte mir, er würde sich die DVD kaufen oder besser noch, die Spielekonsole nutzen statt sie zu programmieren.
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Storz 2.0
April 30, 2008
Eigentlich wollte ich eine Reisenotiz über den Max Goldt Blog schreiben, verlor mich aber auf der Suche danach im weltweiten Datennetz und dachte zum Schluss und metaphorisch kurz hinter Turkmenistan, der Storz ist ebenfalls lustig, wenn er sich Mühe gibt und schreiben tut der auch. Ok, jetzt twittert der lieber als sich mal hinzusetzen und mehr als 3 Zeilen zu bloggen, aber 160 Zeichen sind halt auch schneller erreicht. Ach was gehen wir mit der Zeit und diese uns ziemlich auf den Nerv, wenn ein ständiges Vibrieren in der Hose keine neue erotische Erfahrung verspricht, sondern das Zeitalter fehlgeleiteter Kurznachrichten aus Irland, Korea oder Wanneeikel einläutet. Twitter machts möglich, dass uns künftig Viagrawerbung und Penisverlängerungen auch unterwegs erreichen, kann ja je nach Situation durchaus angebracht sein, daran erinnert zu werden. Die vorrangige Marktlücke wäre allerdings, wenn man sich bei dem TV-Sender seines Vertrauens anmeldet und diesem per Twitter mitteilt, dass man gerade gelangweilt auf die schwarze Mattscheibe seines Röhrenfernsehers schaut. Spontan könnte man dann die SMS erhalten: Serie im Anmarsch, 4400 Gründe, den Fernsehen jetzt einzuschalten, gute Unterhaltung. Ihr Pro7 oder so. Das wäre dem Storz sicher einen Blogeintrag oder mindestens eine Follow-Mail an die wachsende Twitter-Fan-Gemeinde wert. Alternativ könnte sich auch der DVD-Dealer melden und die Schwarzpressung aus Fernost für den halben Preis der Schwarzpressung des Schnittassistenten der Produktionsfirma aus den USA anbieten… unerschöpfliche Möglichkeiten in einem unerschöpflichen Raum aus Zeit und Entertainment, solange man nicht vor die Tür geht und den Stotz live erlebt, beim Lesen seiner neuesten, abendfüllenden Kurzmitteilung.
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PC Doktor
April 24, 2008
Nerds aller Länder vereinigt euch an der WLan-Spielekonsole und mit der Pizzaschachtel auf dem Schoß. Soweit die Vorurteilsschublade, die ich aber auch gleich wieder in meinen schlechte-Seiten-Wandschrank zurückschieben möchte. Nein, heute tragen die PC Freaks keine Hornbrille mehr, außer es ist grad hip, sind pickelig und übergewichtig, essen Junk Food, haben keinen Führerschein und können sich nicht entscheiden, ob die XBox360 oder doch eher Playstation 3 das Maß der Dinge ist. Nein, es ist Wii und so sehen heute alle Jugendlichen aus, die wahren Nerds spielen nicht mehr, sondern programmieren die Games und werden scheiße reich, heiraten Models und lassen sich chauffieren. Das sind die 2000er Jahre, oder heißt das heute 00er Jahre? Manche Null vor dem Komma dieser Dot.Com Garagenimperien stimmt nachdenklich und verschiebt mein persönliches Werteverhältnis empfindlich, leider nicht nachhaltig genug, um selbst endlich mal an der Abendschule Informatik auf dem zweiten Bildungsweg zu studieren. Wenn ich was wissen will, klick ich auf das heutige Blogfundstück und tauche ab in die Tiefe der Bits- and Bytesromantik, flirte mit Streams, Ripping und BitTorrent, frage mich, was Twitter ist und ob alle Welt nur noch online Dates hat. Doch erst wenn die Sehnescheidenentzündung in der Maushand nicht mehr zurück geht, die Netzhaut sich ablöst und du feststellst, dass sweet21@gmail.com ein 65 jähriger Pizzalieferant ist, wird man merken, dass man Regenwälder nicht durch Biertrinken retten kann, doch das ist eine ganz andere Geschichte.
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