Teufelskreis

Juni 26, 2008

War das ein Herzaussetzer? Oh Mann, ein Infarkt, kalter Schweiß. Wo ist ein Stuhl? Kein Wunder, 80 Stunden Woche und der Kantinenfraß. Zum Glück hat die Frau einen Liebhaber, sonst würde einen die eheliche Pflicht ins Grab bringen. Und jetzt fällt die Pumpe aus. Oder war es ein Stich in der Lunge, ein Karzinom? Tennisball groß und streut im ganzen Körper. Klar bei 30 Zigaretten am Tag und jeden Morgen und Abend im Stau, Straßendreck und Abgase, da kann es nur bergab gehen. Starb Onkel Manfred nicht an Lungenkrebs, oder wars die Prostata? Ja, Pinkeln dauert auch immer länger. Doch wer in meiner Position hat schon Zeit zum Arzt zu gehen, wo nur alte Weiber rumsitzen, denen es daheim zu fad ist. Verlierer. Braucht man beide Lungenflügel? Vermutlich droht ein Multiorganversagen, aber keiner trinkt Wasser bei all den Geschäftsessen und die Auftraggeber aus Fernost erwarten Männer, keine Pussies, da gehört Saufen zum Geschäftsabschluss. Mein Vater hat auch gesoffen und ist über 80 geworden, liegt in den Genen. Aber spricht das Gelb im Augapfel nicht für ein Leber- oder Nierenversagen? Sticht es nicht seit Wochen beim Pinkeln? Naja, aber immer nur Bio, joggen und gesund ist auch Mist. Mein Nachbar, Marathonläufer und Bergsteiger, ist auch schon tot, wurde letztens vom Auto überfahren. Sport wird also überschätzt. Wieder ein Aussetzer. Doch wenn ich ausfalle, geht’s mit der Firma bergab, haben doch alle keine Ahnung. Kein Wunder, wenn die mit so wenig Geld im Monat auskommen, Versager. Würden den Stress nie aushalten, wenn jeder an deinem Stuhl sägt und alle Frauen von einem erwarten, dass man ihnen den Hof macht. Aber wie es in einem ausschaut, interessiert die Blutsauger nicht. Ich liege hier und sterbe und die Mäuse tanzen auf dem Tisch. Aber die werden noch sehen, was sie an mir hatte. Übrigens, wie fühlt sich ein Schlaganfall an?

Angst Blog

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halbe Portion

Juni 11, 2008

Jetzt ist es amtlich. Diäten haben Tagesschau-Niveau erreicht, zumindest geben sie das aktuelle Titelthema des Nachrichtenmagazins Focus her. Natürlich könnte das auch der Ausverkauf von Werten seitens der Focus-Redaktion sein, aber soweit will ich die Fakten, Fakten, Fakten nicht bemühen. Der Zeitgeist zwingt wohl dazu, Themen wie den Europa-Staatsvertrag von Lissabon oder den Einzug der NPD in die Kreistage Sachsens zurückzustellen. Nachrichten scheinen ob der schwindenden Halbwertszeit der Aktualität ihrer Inhalte mehr denn je überschätzt und abgenommen wird in Zeiten wie diesen freiwillig. Das war auch schon mal anders. Das anorektische Diktat der Next-Model-Contests zwingt heute nicht nur Gina-Lisa, sondern auch namhafte Zeitungen zu Kompromissen. Da muss man sich über den Focus nicht ärgern. Gilt es aktuell, Minenfelder der deutsch-polnischen Fußballfreundschaft zu umfahren, soll doch die Leserschaft zumindest einen knapp bemessenen Mehrwert durch den Erwerb des jeweiligen Fachmagazins erhalten, der über die bloße Abwechslung auf dem Toilettensitz hinaus geht. Da zählen Klassiker und Diäten haben Konjunktur kurz vor der Sommerpause. Diese wird dann durch den Hinweis der deutschen Dermatologen-Vereinigung unterbrochen, dass Sonnenbäder und unbekleidete Aufenthalte im Freien das Krebsrisiko in tschernobylhafte Dimensionen steigern. Eine gute Ausrede für jene, die es fahrlässig versäumten, sich die Diät-Frühlingsausgabe des Focus zu besorgen und nun den Verzicht auf ein Liegen am See nicht mit 20 kg zuviel, sondern dem Selbstschutz vor malignen Melanomen begründen können. Damit diese Ausrede diesen Sommer unnötig wird, lohnt ein Klick auf den hier angeführten Blog zum Abnehmen mit Konzept, Strategie und Gottvertrauen. Für alle anderen empfehle ich: Fresst weniger und bewegt Euch.

Diät Blog

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Neulich als das Wetter noch weniger Thema als heute war und das Leben insgesamt spannender, ja neulich als die Schwalben tief flogen und das Wetter schlechter wurde, da dachte ich mir, wie es neulich doch noch so schön war und die Kinder draußen spielten. „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.” philosophierte schon Wilhelm von Humboldt, als dessen eigene fast vorüber war und er in das Alter kam, als nicht nur Früher alles besser war, sondern man sich das Heute nicht mehr merken konnte. Manchmal lohnt es jedoch, mit dem Gestrigen zu brechen, um unbeschwert ins Morgen gucken zu können und den Bauchschmerz von heute zu vergessen. Worte, wie Butterberge, gestern gebaut, heute von der europäischen Sonne beschienen und morgen ranzig auf dem Weg in die Dritte Welt, deren Zukunft bereits heute Vergangenheit ist. Da bleibe ich doch in der Früh lieber länger liegen als mich müde für ein Morgen hoch zu quälen, von dem ich gestern noch nicht einmal wusste, dass es dieses gibt und mich heute frage, ob es sich überhaupt lohnt. Die halbe Welt rennt einer besseren Zukunft hinterher und erreicht sie nie, denn das hat Zukunft so an sich, sie ist immer morgen, weshalb der Satz „Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.“ keinem ach so hellen Geist entsprungen sein dürfte. Hier halte ich es ähnlich wie mit dem um einen Tag versetzten Lesen der Tageszeitung, deren Nachrichten morgen größtenteils bereits überholt sind, was Auswahl und Lebenszeit spart. Drum lautet die Frage nicht „Was sollte ich endlich mal tun?“, sondern, „Was kann ich getrost liegenlassen?“. Damit entfällt auch das oft zwanghafte Führen von immer länger werdenden to-do-Listen, denn was ich sein lasse, kann ich auch vergessen. Wer sich dennoch erinnern möchte, schreibt einen Blog, so wie den Heutigen, den ich neulich auf dem Weg vom Gestern ins Morgen fand.

das Blogorakel

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Verwirrtes

Mai 8, 2008

Was ist unspannender als die Zeitung von gestern? Ein Abend mit Maischberger & Co. Dort trifft man auf Leute, die nicht nur der halben Nation zum Halse raushängen, sondern auch auf Themen, die die andere Hälfte auf die Palme bringen. So ist an alle gedacht. Doch seien wir großzügig gegenüber dieser Randgruppe aus überversorgten Politikern und globalisierungswütigen Unternehmern, deren Gruppentherapierunde entstammt noch einer Generation, die in Gesprächskreisen und mit Toiletten ohne Tür groß geworden ist. Das alles löst jedoch noch nicht das Problem des Informationsverdrusses in weiten Teilen der Bevölkerung, die eine Zeitung nur dann zur Hand nehmen, wenn sie den gekauften Frischfisch von Markt auswickeln. Hat das Internet als Informationsquelle das gedruckte Papier abgelöst? Noch sehe ich in den U-Bahnen Menschen mit dem Format mancher Tageszeitung von der Fläche einer japanischen Singlewohnung kämpfen, an Laptops auf jedem Schoß im morgendlichen Nahverkehr muss man sich erst noch gewöhnen. Da ist die Bahn schon weiter, auch wenn an den 2. Klassesitzen regelmäßig noch die Steckdosen fehlen. Jetzt kommen anlässlich der Fußball EM auch noch die TV Handys und erklären uns die Welt oder zuerst einmal die Abseitsfalle. Doch von der Sendung mit der Maus zum scheißenden Hund sind es nur ein paar Mouseclicks auf www.wirres.net, der heutigen Blogempfehlung. Der dort postende kritische Mitmensch ist vermutlich einer der drei verbliebenen Zuschauer bei Maischberger & Co und, kaum wage ich es auszusprechen, Zeitungsleser. Ich ziehe meinen Hut vor soviel frei verfügbarer Lebenszeit und danke in gleichem Atemzug für Informationen, die ich anderenfalls nur mühsam an zugigen Bahnhofskiosken oder wettergegerbten Zeitungsständern erhalten hätte. Das schafft er vermutlich infolge einer besonderen Zeiteinteilungstechnik oder Würgereizvermeidungstechnik bei 90% der Presseinhalte, die zum Glück morgen schon keinen mehr interessieren.

Wirrer Blog

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oddity world

April 28, 2008

Müde quält man sich tagtäglich durch die Langeweile der Nachrichten, die Alltäglichkeit von Krieg, Gewalt und wirtschaftlichem Niedergang. Da hält sich einer die Tochter als Zweitfrau und zeugt 6 Kinder mit dieser, ein anderer lässt sich erst kastrieren und dann aufessen. Andere Völker, andere Sitte mögen da die Asiaten denken, während sie Ratten, Katzen, Affen und Insekten verspeisen, wie andere Wienerschnitzel mit Tiramisu. Ziegenblut ersetzt den Cappuccino. Ja, die Sitten werden rauer, doch der Kick bleibt aus. Ritzen war gestern, heute hängen sich Grenzgänger und Essgestörte an durch die Haut geführten Haken selbst auf oder lassen sich den heimischen Stadtplan auf den Bauch tätowieren, spart das Navigationssystem. „Bis dass der Tod Euch scheidet“, bekommt anlässlich einer Gothic Hochzeit mit Zombies, Vampiren und weißer Gräfin eine ganz neue Bedeutung. Da wird die Trauung zum Trauerfall und ein Band für die Ewigkeit geschmiedet. Aber nicht nur Schmutz und Verfall reißen uns aus Lethargie und Selbsthass, auch die schönen Dinge des Lebens sollen Platz im täglichen Wahnsinn von 800 TV Kanälen und 2 Millionen Kochsendungen finden. Ein Besuch auf dem jährlichen „Japanese Phallic Festival“ heitert sicher ebenso auf wie der „Marathon des Sables“, so man ihn denn überlebt. Aber auch die kleine Hitler-Action Puppe oder ein Fischwettschießen sind die Trends, die es zu verschlafen gilt. Eine absurde Sammlung all dieser Themen und zig anderer mehr finden sich auf dem heutigen Kuriositäten Blog, bei dem zwar nicht der Hund in der Pfanne verrückt, aber zum Hässlichsten seiner Art gewählt wird.

Kuriositäten Blog

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Grillsaison

April 22, 2008

Wo ist der Deutsche noch König? Fußball war nix, Afghanistan Sanitätsstaffel, Bildung Pisa-Trauma, Wirtschaft spricht chinesisch, Gesundheitswesen Ulla Schmidt. Totalausfall auf ganzer Linie. Es wird Nacht im Land, wenn man auf der Suche nach Rekorden ist. Aber wenn man es am wenigsten erwartet, geht meist ein Lichtlein an und das in Form eines 5 Euro teuren Tankstellengrills mit ordentlich Holzkohle und Brandbeschleuniger. Hier empfiehlt sich die feste Form, gebrochen und unter die Kohle gemengt. Flüssiger Brennstoff schmeckt komisch am Steak. Wer jetzt behauptet die Amerikaner wären die Könige des BBQ, der ist gemein und soll sich schämen. Es ist des Deutschen liebstes Ende der Wurst, an dessen anderem der Dauercamper mit Vorgarten steht. Die Holländer fahren Ihre Campinghäuser durch Europa, wir wohnen drin. Und vor jedem Kleingartensiedlungshäuschen steht er, der Grill, der Nürnberger Parteitag des kleinen Mannes. Der Riss geht quer durch die (Grill)Nation, Kohle oder Gas, Grillanzünder oder Zeitung, Nürnberger oder Thüringer. Eins jedoch eint: Bier und der Bauch zum Abstellen selbigen. Vor den Erfolg kalorienhaltiger Fettigkeit hat der Fürst der Glut und dreizackigen Fleischgabel jedoch den Schweiß gesetzt, den man in Sorge um die richtige Bratdauer verliert. Hier empfehle ich den heutigen Fachblog, der bereits im Dezember begann, uns den Mund für die begonnene Grillsaison wässrig zu schreiben und so ziemlich alles verrät, was Otto Normalgriller zum König der Bratwurst macht.

Grill Blog

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Jahrestage

April 20, 2008

Geburtstag hin, Ständchen her, einem wird man heute nur mit schlechtem Gewissen und entgegen jeder politischen Korrektheit gedenken, einem, der die Nation in Verehrer und Hasser spaltet, einer, der Alte auf Friedhöfe und Kinder vor Schulbusse schicken würde, der Frauen als Opfer und Männer als Kanonenfutter seiner schrägen Geisteshaltung sieht, einer, der das goldene „Ficken“ Schild vor sich her trägt: Ingo Appelt. Hoch sollst du leben, dreimal hoch, wenn du versprichst, Deutschland in Europa nicht mehr so bloßzustellen, wie bei deinen Auftritten von 7 Tage, 7 Köpfe.
Gedenken wir doch lieber den wahren Helden des 20. April, nämlich dem ersten Nutella Glas, das 1964 das Licht der Welt erblickte und im italienischen Alba vom Band lief. Die Zahnärzte und Ernährungsberater gratulieren ebenso, wie tausende Teenagermädchen, deren bester Freund du in tränenreichen Stunden des Selbsthasses und Liebeskummers wurdest.
Aber auch politisch wurde die Welt vom 20. April geprägt, immerhin erklärte 1998 die Rote Armee Fraktion ihre Auflösung und den Ausstieg aus der APO und wurde damit ein würdiges Mitglied unserer Gesellschaft. Vermutlich, weil der letzte aufrechte Streiter für Terror und nackte Gewalt im Knast verreckt ist oder mit seinem Bewährungshelfer in eine Alten-WG geschickt wurde. Danke RAF für den Polizeistaat, der euretwegen geschaffen wurde und heute verfassungsgemäße Spionagesoftware für Privathaushalte entwickeln und versenden darf. Den SS-Virus zum SicherheitsSchutz des Staates oder die StaatsSicherheit zum Schutz der Regierung… Auch hier empfiehlt sich der 20. April als Start dieser sog. Antiterroraktion „Statt gegen Bürger“ aus historischem Bezug …etwas, was einem Jubilianten dieses Tages zur Machtvollkommenheit noch gefehlt hätte.

Hitler Blog

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Fenster zum Hof

April 16, 2008

Blog ist ein Tagebuch, ist ein Tagebuch, ist ein Tagebuch. Wieso kapiert das keiner und quält die Welt mit praktischen Informationen, aktuellen News und sachlichem Inhalt? Wir wollen Trash, wollen hinter die Vorstadtgardinen schauen und die uns unbekannten Kinder aufwachsen sehen. Jede neue Blüte am heimischen Handtuchgartenkirschbaum, jede frisch gestrickte Socke, Löcher in der Hose der Tochter und der Herzschmerz des Hundes, das will man in Blogs lesen und nicht, was Angele Merkel von der Welt im Allgemeinen und von Nicolas Sarkozy im Speziellen hält. Hier interessieren uns höchsten neue Bilder von Carla Bruni.

Anders im heutigen FrauLiebeBlog. In diesem medialen Handtascheninhalt wird man(n) noch fürs Surfen im Netz belohnt, da tobt das Leben und die Prioritäten sind richtig gesetzt. „Die braunen Stiefel sind nicht besonders Kindergartentauglich.” Den Pulitzer-Preis für diesen Satz und einen Kommentar, was frau damit meinen mag. Doch es klingt nach echtem Leben, nach Problemen, die zu lösen, ein Menschenleben überfordern, zumindest das eines Mannes. Nicht unerwähnt bleiben sollen all die bezaubernden Fotos aus dem Leben dieser Außerirdischen von nebenan, eine Sammlung wilder Alltagsromantik und mein Fenster zum Hof. Wer 1987 noch gegen die Volkszählung in Deutschland auf die Straße ging, lässt heute die Wohnungstür zum eigenen Leben sperrangelweit offen und lädt zu Selbstgebackenem, dessen Foto selbstverständlich geblogt wird, Diät hin oder her. Denn was oben rein geht, muss unten wieder raus und ist Teil liebenswerten Exhibitionismuses, der in einer einfachen Kinderzeichnung gipfelt:

“Geeske macht Kacka”.

Frau Liebe Blog

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Scheisshausreport

April 1, 2008

scheisshausWem stinkt das Leben nicht manchmal? Und wer hasst es nicht, das stille Örtchen als zweiter zu betreten? Alles dreht sich im heutigen Blogfundstück um den verbleibenden Rest einer gelungenen Mahlzeit, um das was Fundamentalisten im Kopf haben oder was es andere interessiert, wenn nach ihnen einer das Klo betritt. Einen Scheiß, oder auf Österreichisch: Schaiß. Kein Tabu, das unausgesprochen bleibt in zahlreichen Anekdoten der Blogger und Kommentatoren rund um die unappetitliche Metamorphose von Lebensmitteln. Ein Blick durch die Hosenritze manches Protagonisten schiebt jeder Fantasie einen Riegel vor, keine Lust, weitere Details hinzu zu denken. Doch nicht nur das Körperendprodukt interessiert, auch der bevorzugte Platz der Entsorgung außerhalb von Bundestagsdebatten füllt den Scheisshausreport. Bilder von lustiger Fehlverwendung des Klos bis hin zu interessanten Alternativen des gewohnten Nacktarschsitzmöbels. Angereichert mit erfrischend direkten Kommentaren proktologisch interessierter Leser, denen es am Arsch vorbei geht, dass die halbe Welt über deren Körperausscheidungsexibitionismus die Nase rümpfen könnte. Das tue ich hier nicht, sondern empfehle die Mitnahme des Laptops in die gefliesten vier Wände, um in aller Ruhe die schlechte Luft um ein paar lustige Gedanken anzureichern.

Scheisshausreport

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