whats new Pussycat
April 18, 2008
Wie schön ist es, wenn man nach getaner Arbeit heim kommt, sich in seinen Lehnsessel setzt, die Pantoffeln anzieht, ein Bierchen öffnen und eine Pussy kraulen kann. Die Finger durchstreifen rötlich, leicht gewelltes Haar, werden feucht beim Berühren der rosanen Zunge und streicheln sanft die Ohren, bis die Muschi schnurrt und sich einem entgegen bäumt. Das Liebesspiel beginnt, sie rekelt sich auf seinem Schoß, er vergräbt seinen Kopf in ihrem Haar, es ist wunderbar. Dann kommt seine Frau.
Eine Szene, die täglich in tausenden Wohnzimmern stattfindet, hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Gardinen, oft verschwiegen aber doch real, Alltag. Statistisch ist jede 10. Familie davon betroffen, Tendenz steigend, aber auch die Single Haushalte holen auf. Doch auch Frauen verwöhnen gern auf diese Art, nehmen sich, was ihrem Anspruch an Zuneigung, Zärtlichkeit und Körpernähe gerecht wird, egal ob Männlein oder Weiblein. Wissen um die Wärme des anderen nachts in ihrem Bett, zu ihren Füßen, an ihrem Bauch, raue Lust beim Lecken mit schneller Zunge und aufgestelltem Schwanz. Haarig ist er, sagt sie und ihn stört das nicht, wenn ihr Haar mit seidigem Glanz an ihrem Rücken entlang fließt. Eigenwillig und verträumt, verschmust und wild, treu oder arrogant, all das können sie sein, die Liebsten, die Süßen, die Hauskatzen.
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