einmal voll tanken
April 26, 2008
Dankwart der Tankwart, auf dem Bahnhofsklo gezeugt und geboren, kämpft auf seinem Blog gegen Redliche und Heteros und lässt uns tief in die geknechtete Seele eines Waschphobikers und transsexuellen Analfetischisten blicken. Unredlich versucht er geballte Intelligenz hinter fäkalisch sodomistischem Erbrochenem zu verstecken, stellt Wortwitz gegen jede Form von Weiblichkeit, Gutmenschentum und Umgangsformen. Ein ähnlich polarisierender Freundeskreis der [PdiM]*.Exe Fraktion stellt ihm hierfür weitere Foren und Seiten gegen die Redlichkeit und sexuelle Fehlorientierung zwischen Männern und Frauen zur Verfügung, auf der der Dankwart seine güllegetränkten Worteskapaden über die an Hodensäcken, Eichelkäse oder Kuhfisten sonst uninteressierten Selbstbeflecker und Schniedelnasen auskippen kann. Muntere Bildfolgen zu seinen ungeschliffenen Rohdiamanten von Wortbeiträgen zeigen, dass die Welt nicht schlicht in Menschen mit geregeltem Sexualleben und solchen mit Haustieren zu unterteilen ist. Der Dankwart kann mit beidem dienen, vorrangig mit Sex mit Haustieren. Das schont den rechten Unterarm und hält von Analfissuren ab. Letzteres heißt für den Dankwart aber auch den Verzicht auf Friseurbesuche, denn wie schreibt er über sich selbst: „Da wo andere ein Gehirn haben, endet bei mir der Enddarm.“. Da halte ich es mit unserem Altbundeskanzler Kohl: “Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ Bei Dankwart eloquenter Stuhlgang, dessen Bandbreite und Konsistenz von Altenschändung bis zum vollen Schluck aus der Urinal-Pulle geht, ein Feuerwerk des tiefgründigen Bierschisses und freudschen Versprechers.
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