Storz 2.0
April 30, 2008
Eigentlich wollte ich eine Reisenotiz über den Max Goldt Blog schreiben, verlor mich aber auf der Suche danach im weltweiten Datennetz und dachte zum Schluss und metaphorisch kurz hinter Turkmenistan, der Storz ist ebenfalls lustig, wenn er sich Mühe gibt und schreiben tut der auch. Ok, jetzt twittert der lieber als sich mal hinzusetzen und mehr als 3 Zeilen zu bloggen, aber 160 Zeichen sind halt auch schneller erreicht. Ach was gehen wir mit der Zeit und diese uns ziemlich auf den Nerv, wenn ein ständiges Vibrieren in der Hose keine neue erotische Erfahrung verspricht, sondern das Zeitalter fehlgeleiteter Kurznachrichten aus Irland, Korea oder Wanneeikel einläutet. Twitter machts möglich, dass uns künftig Viagrawerbung und Penisverlängerungen auch unterwegs erreichen, kann ja je nach Situation durchaus angebracht sein, daran erinnert zu werden. Die vorrangige Marktlücke wäre allerdings, wenn man sich bei dem TV-Sender seines Vertrauens anmeldet und diesem per Twitter mitteilt, dass man gerade gelangweilt auf die schwarze Mattscheibe seines Röhrenfernsehers schaut. Spontan könnte man dann die SMS erhalten: Serie im Anmarsch, 4400 Gründe, den Fernsehen jetzt einzuschalten, gute Unterhaltung. Ihr Pro7 oder so. Das wäre dem Storz sicher einen Blogeintrag oder mindestens eine Follow-Mail an die wachsende Twitter-Fan-Gemeinde wert. Alternativ könnte sich auch der DVD-Dealer melden und die Schwarzpressung aus Fernost für den halben Preis der Schwarzpressung des Schnittassistenten der Produktionsfirma aus den USA anbieten… unerschöpfliche Möglichkeiten in einem unerschöpflichen Raum aus Zeit und Entertainment, solange man nicht vor die Tür geht und den Stotz live erlebt, beim Lesen seiner neuesten, abendfüllenden Kurzmitteilung.
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oddity world
April 28, 2008
Müde quält man sich tagtäglich durch die Langeweile der Nachrichten, die Alltäglichkeit von Krieg, Gewalt und wirtschaftlichem Niedergang. Da hält sich einer die Tochter als Zweitfrau und zeugt 6 Kinder mit dieser, ein anderer lässt sich erst kastrieren und dann aufessen. Andere Völker, andere Sitte mögen da die Asiaten denken, während sie Ratten, Katzen, Affen und Insekten verspeisen, wie andere Wienerschnitzel mit Tiramisu. Ziegenblut ersetzt den Cappuccino. Ja, die Sitten werden rauer, doch der Kick bleibt aus. Ritzen war gestern, heute hängen sich Grenzgänger und Essgestörte an durch die Haut geführten Haken selbst auf oder lassen sich den heimischen Stadtplan auf den Bauch tätowieren, spart das Navigationssystem. „Bis dass der Tod Euch scheidet“, bekommt anlässlich einer Gothic Hochzeit mit Zombies, Vampiren und weißer Gräfin eine ganz neue Bedeutung. Da wird die Trauung zum Trauerfall und ein Band für die Ewigkeit geschmiedet. Aber nicht nur Schmutz und Verfall reißen uns aus Lethargie und Selbsthass, auch die schönen Dinge des Lebens sollen Platz im täglichen Wahnsinn von 800 TV Kanälen und 2 Millionen Kochsendungen finden. Ein Besuch auf dem jährlichen „Japanese Phallic Festival“ heitert sicher ebenso auf wie der „Marathon des Sables“, so man ihn denn überlebt. Aber auch die kleine Hitler-Action Puppe oder ein Fischwettschießen sind die Trends, die es zu verschlafen gilt. Eine absurde Sammlung all dieser Themen und zig anderer mehr finden sich auf dem heutigen Kuriositäten Blog, bei dem zwar nicht der Hund in der Pfanne verrückt, aber zum Hässlichsten seiner Art gewählt wird.
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einmal voll tanken
April 26, 2008
Dankwart der Tankwart, auf dem Bahnhofsklo gezeugt und geboren, kämpft auf seinem Blog gegen Redliche und Heteros und lässt uns tief in die geknechtete Seele eines Waschphobikers und transsexuellen Analfetischisten blicken. Unredlich versucht er geballte Intelligenz hinter fäkalisch sodomistischem Erbrochenem zu verstecken, stellt Wortwitz gegen jede Form von Weiblichkeit, Gutmenschentum und Umgangsformen. Ein ähnlich polarisierender Freundeskreis der [PdiM]*.Exe Fraktion stellt ihm hierfür weitere Foren und Seiten gegen die Redlichkeit und sexuelle Fehlorientierung zwischen Männern und Frauen zur Verfügung, auf der der Dankwart seine güllegetränkten Worteskapaden über die an Hodensäcken, Eichelkäse oder Kuhfisten sonst uninteressierten Selbstbeflecker und Schniedelnasen auskippen kann. Muntere Bildfolgen zu seinen ungeschliffenen Rohdiamanten von Wortbeiträgen zeigen, dass die Welt nicht schlicht in Menschen mit geregeltem Sexualleben und solchen mit Haustieren zu unterteilen ist. Der Dankwart kann mit beidem dienen, vorrangig mit Sex mit Haustieren. Das schont den rechten Unterarm und hält von Analfissuren ab. Letzteres heißt für den Dankwart aber auch den Verzicht auf Friseurbesuche, denn wie schreibt er über sich selbst: „Da wo andere ein Gehirn haben, endet bei mir der Enddarm.“. Da halte ich es mit unserem Altbundeskanzler Kohl: “Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“ Bei Dankwart eloquenter Stuhlgang, dessen Bandbreite und Konsistenz von Altenschändung bis zum vollen Schluck aus der Urinal-Pulle geht, ein Feuerwerk des tiefgründigen Bierschisses und freudschen Versprechers.
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PC Doktor
April 24, 2008
Nerds aller Länder vereinigt euch an der WLan-Spielekonsole und mit der Pizzaschachtel auf dem Schoß. Soweit die Vorurteilsschublade, die ich aber auch gleich wieder in meinen schlechte-Seiten-Wandschrank zurückschieben möchte. Nein, heute tragen die PC Freaks keine Hornbrille mehr, außer es ist grad hip, sind pickelig und übergewichtig, essen Junk Food, haben keinen Führerschein und können sich nicht entscheiden, ob die XBox360 oder doch eher Playstation 3 das Maß der Dinge ist. Nein, es ist Wii und so sehen heute alle Jugendlichen aus, die wahren Nerds spielen nicht mehr, sondern programmieren die Games und werden scheiße reich, heiraten Models und lassen sich chauffieren. Das sind die 2000er Jahre, oder heißt das heute 00er Jahre? Manche Null vor dem Komma dieser Dot.Com Garagenimperien stimmt nachdenklich und verschiebt mein persönliches Werteverhältnis empfindlich, leider nicht nachhaltig genug, um selbst endlich mal an der Abendschule Informatik auf dem zweiten Bildungsweg zu studieren. Wenn ich was wissen will, klick ich auf das heutige Blogfundstück und tauche ab in die Tiefe der Bits- and Bytesromantik, flirte mit Streams, Ripping und BitTorrent, frage mich, was Twitter ist und ob alle Welt nur noch online Dates hat. Doch erst wenn die Sehnescheidenentzündung in der Maushand nicht mehr zurück geht, die Netzhaut sich ablöst und du feststellst, dass sweet21@gmail.com ein 65 jähriger Pizzalieferant ist, wird man merken, dass man Regenwälder nicht durch Biertrinken retten kann, doch das ist eine ganz andere Geschichte.
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Grillsaison
April 22, 2008
Wo ist der Deutsche noch König? Fußball war nix, Afghanistan Sanitätsstaffel, Bildung Pisa-Trauma, Wirtschaft spricht chinesisch, Gesundheitswesen Ulla Schmidt. Totalausfall auf ganzer Linie. Es wird Nacht im Land, wenn man auf der Suche nach Rekorden ist. Aber wenn man es am wenigsten erwartet, geht meist ein Lichtlein an und das in Form eines 5 Euro teuren Tankstellengrills mit ordentlich Holzkohle und Brandbeschleuniger. Hier empfiehlt sich die feste Form, gebrochen und unter die Kohle gemengt. Flüssiger Brennstoff schmeckt komisch am Steak. Wer jetzt behauptet die Amerikaner wären die Könige des BBQ, der ist gemein und soll sich schämen. Es ist des Deutschen liebstes Ende der Wurst, an dessen anderem der Dauercamper mit Vorgarten steht. Die Holländer fahren Ihre Campinghäuser durch Europa, wir wohnen drin. Und vor jedem Kleingartensiedlungshäuschen steht er, der Grill, der Nürnberger Parteitag des kleinen Mannes. Der Riss geht quer durch die (Grill)Nation, Kohle oder Gas, Grillanzünder oder Zeitung, Nürnberger oder Thüringer. Eins jedoch eint: Bier und der Bauch zum Abstellen selbigen. Vor den Erfolg kalorienhaltiger Fettigkeit hat der Fürst der Glut und dreizackigen Fleischgabel jedoch den Schweiß gesetzt, den man in Sorge um die richtige Bratdauer verliert. Hier empfehle ich den heutigen Fachblog, der bereits im Dezember begann, uns den Mund für die begonnene Grillsaison wässrig zu schreiben und so ziemlich alles verrät, was Otto Normalgriller zum König der Bratwurst macht.
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Jahrestage
April 20, 2008
Geburtstag hin, Ständchen her, einem wird man heute nur mit schlechtem Gewissen und entgegen jeder politischen Korrektheit gedenken, einem, der die Nation in Verehrer und Hasser spaltet, einer, der Alte auf Friedhöfe und Kinder vor Schulbusse schicken würde, der Frauen als Opfer und Männer als Kanonenfutter seiner schrägen Geisteshaltung sieht, einer, der das goldene „Ficken“ Schild vor sich her trägt: Ingo Appelt. Hoch sollst du leben, dreimal hoch, wenn du versprichst, Deutschland in Europa nicht mehr so bloßzustellen, wie bei deinen Auftritten von 7 Tage, 7 Köpfe.
Gedenken wir doch lieber den wahren Helden des 20. April, nämlich dem ersten Nutella Glas, das 1964 das Licht der Welt erblickte und im italienischen Alba vom Band lief. Die Zahnärzte und Ernährungsberater gratulieren ebenso, wie tausende Teenagermädchen, deren bester Freund du in tränenreichen Stunden des Selbsthasses und Liebeskummers wurdest.
Aber auch politisch wurde die Welt vom 20. April geprägt, immerhin erklärte 1998 die Rote Armee Fraktion ihre Auflösung und den Ausstieg aus der APO und wurde damit ein würdiges Mitglied unserer Gesellschaft. Vermutlich, weil der letzte aufrechte Streiter für Terror und nackte Gewalt im Knast verreckt ist oder mit seinem Bewährungshelfer in eine Alten-WG geschickt wurde. Danke RAF für den Polizeistaat, der euretwegen geschaffen wurde und heute verfassungsgemäße Spionagesoftware für Privathaushalte entwickeln und versenden darf. Den SS-Virus zum SicherheitsSchutz des Staates oder die StaatsSicherheit zum Schutz der Regierung… Auch hier empfiehlt sich der 20. April als Start dieser sog. Antiterroraktion „Statt gegen Bürger“ aus historischem Bezug …etwas, was einem Jubilianten dieses Tages zur Machtvollkommenheit noch gefehlt hätte.
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whats new Pussycat
April 18, 2008
Wie schön ist es, wenn man nach getaner Arbeit heim kommt, sich in seinen Lehnsessel setzt, die Pantoffeln anzieht, ein Bierchen öffnen und eine Pussy kraulen kann. Die Finger durchstreifen rötlich, leicht gewelltes Haar, werden feucht beim Berühren der rosanen Zunge und streicheln sanft die Ohren, bis die Muschi schnurrt und sich einem entgegen bäumt. Das Liebesspiel beginnt, sie rekelt sich auf seinem Schoß, er vergräbt seinen Kopf in ihrem Haar, es ist wunderbar. Dann kommt seine Frau.
Eine Szene, die täglich in tausenden Wohnzimmern stattfindet, hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Gardinen, oft verschwiegen aber doch real, Alltag. Statistisch ist jede 10. Familie davon betroffen, Tendenz steigend, aber auch die Single Haushalte holen auf. Doch auch Frauen verwöhnen gern auf diese Art, nehmen sich, was ihrem Anspruch an Zuneigung, Zärtlichkeit und Körpernähe gerecht wird, egal ob Männlein oder Weiblein. Wissen um die Wärme des anderen nachts in ihrem Bett, zu ihren Füßen, an ihrem Bauch, raue Lust beim Lecken mit schneller Zunge und aufgestelltem Schwanz. Haarig ist er, sagt sie und ihn stört das nicht, wenn ihr Haar mit seidigem Glanz an ihrem Rücken entlang fließt. Eigenwillig und verträumt, verschmust und wild, treu oder arrogant, all das können sie sein, die Liebsten, die Süßen, die Hauskatzen.
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Fenster zum Hof
April 16, 2008
Blog ist ein Tagebuch, ist ein Tagebuch, ist ein Tagebuch. Wieso kapiert das keiner und quält die Welt mit praktischen Informationen, aktuellen News und sachlichem Inhalt? Wir wollen Trash, wollen hinter die Vorstadtgardinen schauen und die uns unbekannten Kinder aufwachsen sehen. Jede neue Blüte am heimischen Handtuchgartenkirschbaum, jede frisch gestrickte Socke, Löcher in der Hose der Tochter und der Herzschmerz des Hundes, das will man in Blogs lesen und nicht, was Angele Merkel von der Welt im Allgemeinen und von Nicolas Sarkozy im Speziellen hält. Hier interessieren uns höchsten neue Bilder von Carla Bruni.
Anders im heutigen FrauLiebeBlog. In diesem medialen Handtascheninhalt wird man(n) noch fürs Surfen im Netz belohnt, da tobt das Leben und die Prioritäten sind richtig gesetzt. „Die braunen Stiefel sind nicht besonders Kindergartentauglich.” Den Pulitzer-Preis für diesen Satz und einen Kommentar, was frau damit meinen mag. Doch es klingt nach echtem Leben, nach Problemen, die zu lösen, ein Menschenleben überfordern, zumindest das eines Mannes. Nicht unerwähnt bleiben sollen all die bezaubernden Fotos aus dem Leben dieser Außerirdischen von nebenan, eine Sammlung wilder Alltagsromantik und mein Fenster zum Hof. Wer 1987 noch gegen die Volkszählung in Deutschland auf die Straße ging, lässt heute die Wohnungstür zum eigenen Leben sperrangelweit offen und lädt zu Selbstgebackenem, dessen Foto selbstverständlich geblogt wird, Diät hin oder her. Denn was oben rein geht, muss unten wieder raus und ist Teil liebenswerten Exhibitionismuses, der in einer einfachen Kinderzeichnung gipfelt:
“Geeske macht Kacka”.
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Meine kleine Kneipe
April 13, 2008
Schon Udo Jürgens wusste, feiern ist fast so schön wie trinken und feiern, nur eben ohne trinken, dabei soll der Mensch täglich zwischen 2- 3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Da fällt die Auswahl schwer und nur Wasser wird schnell langweilig. Abhilfe bei der Suche nach Abwechslung bringt der heutige Blog. Schon mal was von Rauchbier gehört? Hier ist es ein Getränk von denen, die den Morgen danach zur Hölle machen. So wie Badebier, doch das dient der Körperpflege. Früher haben sich die Mütter Bier als Haarfestiger nach dem Waschen in die Haare gerieben, heute taucht der Wellnessfan ganz im edlen Nass unter. Im Ruheraum danach erzählt man sich die ach so lustigen Geschichten von den Räuschen seines Lebens und misst die Männlichkeit an der Anzahl der Blackouts und vollgekotzen Toiletten. Noch fehlen auf dem jungen Blog die wirklich zotigen Tresengeschichten, die rauchschwanger vom Leben vor dem Verlust der Freundin, dem Kurzschluss in der Modeleisenbahn, dem Maderbiss im Zündkabel erzählen. Aber im Zeitalter des Rauchverbotes verbleibt es meist beim müden Nicken in Richtung Barkeeper und der Einsicht, dass heute wieder nur Männer in der Bar sind. Das Hotelbett bleibt kalt. Doch Alkohol macht Frauen schön, vielleicht klappt es ja auch bei Männern, doch so besoffen war ich noch nie. Noch verrmisst man solche Geschichten auf dem Blog, der anonymen Alkoholikern die Heimat sein kann, die das wahre Leben nicht mehr zulässt.
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Schnipselfriedhof
April 11, 2008
Volker ist lustig. Und Volker trinkt gern Brause. Volker kommt aus Berlin und hat bereits ein Buch geschrieben „Das Paradies am Rande der Stadt“. Toller Kerl der Volker und ein echt netter noch dazu. Wers nicht glaubt, guckt auf seine Seite. Dort blogt der Volker. Schreibt lustige Sachen und macht Werbung. Für seine anderen Ideen, denn Volker hat viele davon. Zum Bespiel „Kloß und Spinne“. Zwei aus Berlin wie der Volker und der Norbert. Doch der schenkt Bier aus, keine Brause. Das ärgert Spinne, den sonst nichts ärgert. Volker ärgern Nazis und Zugverspätungen, denn Volker fährt viel Zug. Das muss er auch, weil er nämlich auch Autor ist und Geschichten schreibt. Die liest er dann den Menschen vor und die lachen, denn der Volker ist lustig. So hat es Volker richtig gut, immer unterwegs und Freunde in allen Städten, die mit ihm lachen. Manchmal ist Volker auch im Fernsehen. Erzählt dort seine Geschichten und sagt auch mal so Sachen wie „Hat alles seine zwei Seiten. Zwei doofe, wenn man Pech hat.“. Dann klatschen alle und Volker freut sich. In seinem Rucksack stecken lustige Dinge, die er auf den Reisen braucht und immer ein Buch. Nicht sein Buch, das gibt’s ja auf seiner Seite zu kaufen. Dort schreibt Volker auch jeden Tag ein wenig aus Berlin oder wo er halt grad ist, da er ja viel herum fährt. Und ganz viele Menschen antworten ihm, weil sie Volker gern haben. Wer andere zum lachen bringt, hat selbst viel zu lachen. Naja, außer bei Kloß, der nicht, doch das ist eine andere Geschichte. Volker macht auch lustige Fotos. Nicht solche wie andere im Urlaub, sondern ganz andere. Die sind bisschen doof, aber eben lustig so wie Volker, nur ist der nicht doof. Ach ja, der Volker ist ein Pfundskerl, so wie der andere vom Blog, der Andreas Krenzke. Aber den kenn ich nicht. So, Norbert eine Brause und was zum Geier sind Marilpen?
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