Eurabien Teil 1

März 28, 2008

Was haben der Islam, Kinderschänder und Nazis gemeinsam? Nein, nicht den Hass auf Juden, denn da täte man den Kinderschändern unrecht, sondern sie setzen der Meinungsfreiheit Grenzen, ginge es nach dem heutigen Blog. Zitat: „Hier muss es eine Grenze zur grundgesetzlichen Meinungsfreiheit geben“. Richtig, nur liegt die woanders, denn weder Fundamentalismus, Pädophilie oder 3. Reich-Enthusiasten sind grundgesetzlich geschützt, zum Glück. Grund dieser amüsanten Meinungsfreiheitsdebatte waren die dänischen Karikaturen vom Vater aller Selbstmordattentäter, Bilder, die vermutlich 250 Dänen und geschätzte 3 Araber je zu Gesicht bekamen, aber 1,4 Millionen Gotteskrieger auf den Plan riefen. Allen voran Ägypten, das Land, das in der Vergangenheit Islamisten verfolgte, folterte und hinrichtete. Fragen Sie mal einen Ägypter, wo Dänemark liegt? Der fällt glatt in Holland ein, doch trifft er auch dort genügend Ungläubige, die es im Heiligen Krieg abzuschlachten lohnt. Bleibt zu hoffen, dass keine der dann zu erwartenden 72 Jungfrauen im arabischen Himmelsstadtteil aus Skandinavien kommt. Delikat im heutigen Blog ist aber auch, dass der Islam-freundliche Verfasser ausgerechnet die Juden als Rassismusopfer auffordert, gegen die vermeintliche Verunglimpfung Allahs anzutreten. Komisch, wem es da kein breites Grinsen ins Gesicht treibt. Wer sich aber angesichts dieser scheinheiligen Doppelmoral des Vertreters einer Religion, die zum offenen Holocaust an Juden aufruft, übergeben möchte, sei herzlich willkommen.

pro Islam

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