Globalisierung
März 26, 2008
Rosen aus Athen. Wer hätte einst gedacht, dass dieses Lied den Anfang vom Ende besingt. Doch spätestens bei Tomaten aus Holland ahnte man, das alte Europa steht am Scheideweg zwischen Skylla und Charybdis. Die Einschläge näherten sich, der Euro war der letzte Versuch einer ungeliebten Einheit gegen die Währensverbände der Welt bis das Finanzsystem dieser Tage kollabierte. Spielzeug aus Asien, Zahnersatz aus Ungarn, Arbeitslose in Deutschland und Afrika spielt noch nicht einmal mit. Diesem Fluch hat sich vermutlich der heutige Blog gewidmet, über dessen Inhalt ich in Ermangelung von Interesse nichts zu sagen habe. Fazit, schafft die Globalisierung ab, sonst steht es schlecht um Deutschland und die Welt. Es droht eine Dunkelheit, die ähnlich wie Gerichts- oder Supertalentshows, BigBrother oder Anne Will nicht mehr zu vertreiben ist. Denn wenn uns die Geschichte eins lehrt, dann doch, dass Postkartenmaler friedliche Menschen sind, solange man ihnen eine Nische und nicht alles von Chinesen malen lässt. Anderenfalls lassen sie sich zum Reichskanzler wählen und nennen sich Führer. Wollen wir das unseren Kindern antun?
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